Intelligenter Pflanzenbau

Kosten sparen und Umwelt schonen! – Quo Vadis?

Die Beantwortung dieser Frage ist der entscheidende Motor für alle Innovationen von AMAZONE. Der Anspruch an Präzision und Automatisierung der Landtechnik wird zukünftig noch weiter zunehmen, damit eine optimale Bestandesentwicklung mit sicheren Erträgen und Qualitäten bei einer gleichzeitigen Reduzierung von Pflanzenschutz- und Dünge­mitteln gewährleistet wird. Also: Erträge sichern, Kosten sparen und Umwelt schonen. Wir sehen zur Agritechnica 2019 drei wichtige Aufgaben für unsere Kunden und uns, die sich natürlich gegenseitig beeinflussen:

  • Digitalisierung der Prozesse
  • Reduzierung der Betriebsmittel
  • Flexibilisierung der Verfahren

  1. Sinnvolle Digitalisierung für mehr Präzision, ­Bedienkomfort und Transparenz
  2. Weitere Reduzierung von Ressourcen wie ­Pflanzenschutz- und Düngemittel
  3. Flexibilisierung der Maschinen- und Verfahrens­konzepte abgestimmt auf unterschiedliche Betriebsgrößen und Klimazonen

Mit diesen Innovationen in allen Kompetenzbereichen ist das Ziel, weiter als der Spezialist für den „Intelligenten Pflanzenbau“ global erster Ansprechpartner für Landwirte, Lohnunternehmer und Maschinenringe zu sein. Deswegen arbeiten wir auch ständig weiter an der Entwicklung unserer Technik hin zu international passenden Systemketten für alle Betriebsgrößen: Auf der einen Seite gibt es Weiterentwicklungen von Maschinen hin zu mehr Schlagkraft (Anhängefeldspritzen UX 11201 Super, große Frontbehälter FT 1502 und FTender) und für spezielle Pflanzenbauverfahren (z. B. Flüssigdünger Cart FDC für Trockenfeldbauregionen). Auf der anderen Seite auch neue Maschinen, die das Produktprogramm nach unten abrunden, wie der Mulchgrubber Cenio oder die Sämaschine Cataya mit mechanischem Antrieb.