• Der NEUE Kreiselgrubber
  • 40 Jahre KG

Zinken auf Griff

für exakte Einhaltung der Arbeitstiefe und Entmischungseffekt

Freiraum und Stabilität durch

10 Werkzeugträger auf 3 m

Robust – laufruhig – langlebig

Long-Life-Drive

Zinken-Schnellwechselsystem

Quick-System


Integrierte Steinsicherung

Safe-System

Extrem verwindungsfestes,

hohes Kastenprofil

Die 10 Top Vorteile:


NEU

Schnellkuppelsystem

QuickLink

NEU

Hydraulische Tiefenverstellung

NEU

Universelles

Bedienwerkzeug

NEU

Unabhängig von der Bodenbearbeitungstiefe einstellbarer

Planierbalken

NEU

Umfangreiches

Walzenprogramm

Wegweisend für die ­Mulchsaat

1978 brachte AMAZONE den ersten Kreiselgrubber auf den Markt. Seitdem hat diese Maschine bei Funktion und Stabilität der aktiven Bodenbearbeitungstechnik für Säkombinationen höchste Standards gesetzt. Mit seinen „Zinken auf Griff“ gilt der Kreiselgrubber bis heute als wegweisende Technik für die modernen Mulchsaatver­fahren.

Alleinstellungsmerkmal „Zinken auf Griff“ Sozusagen die Geburtsstunde der erfolgreichen Mulchsaat war, als AMAZONE 1978 den Kreiselgrubber KG vorstellte – eine bahnbrechende Entwicklung. Wichtigstes Kennzeichen des Kreiselgrubbers sind bis heute die „Zinken auf Griff“, die die Maschine auch bei schweren und steinigen Verhältnissen selbsttätig in den Boden ziehen und ­dabei sicher auf der gewünschten Ar­beitstiefe führen.

Erster Kreiselgrubber 1978

Die „Zinken auf Griff“ werfen Boden hoch, sodass vor dem Kreiselgrubber eine Bodenwelle vorweg läuft. Das ist die Grundlage für die Vermischung von organischer ­Masse mit dem Boden, denn Stoppeln und Pflanzenreste werden auf Arbeits­tiefe des Kreiselgrubbers eingemischt. Das schafft ideale Voraussetzungen für ihre Verrottung. Gleichzeitig bewirken die „Zinken auf Griff“, dass die feineren Bodenteile in den unteren bearbeiteten Bereich gelangen, und die gröberen Teile an der Oberfläche bleiben. Auf diese Weise wird die Saat im Bereich der Feinerde ­eingebettet – ideal für den schnellen und gleichmäßigen Feldaufgang. Außerdem verbleiben die etwas gröberen Bodenkrumen, die vor Verschlämmung schützen und zugleich die Pflänzchen beschatten, an der Oberfläche.

Der Antrieb der Werkzeugträger erfolgte zunächst über einzelne ­Getriebe an jedem Werkzeugträger. Außerdem waren die Werkzeugträger schwenkbar angeordnet und mit einem Ausweichmechanismus ausgestattet, damit die Werkzeuge beim Auftreffen auf harte Widerstände nach hinten ausweichen konnten. ­Diese „Steinsicherung“ ­arbeitete gut, aber der technische Aufwand war so erheblich, dass der Kreiselgrubber in ­dieser Form zu teuer war und von vielen Betrieben nicht angeschafft werden konnte.



Geniale Steinsicherung
So wurde diese Technik 1987 durch eine weitere geniale Erfindung, die federnde Zinkenbefestigung, abgelöst. Die Zinken sind seitdem am Werkzeugträger in taschenförmigen Halterungen ein­gespannt, die nach außen etwas größer werden. Treffen sie auf einen großen Stein, so können sie sich federnd verdrehen und brechen nicht ab, da die harten Stöße abgefedert werden. Das schont die Maschine und vor allem die Getriebe.

Als Ersatz für die bis dahin verwendete Zinkenbefestigung über Schrauben hatten die AMAZONE Ingenieure außerdem die bekannte Schnellwechselvorrichtung mit den splintgesicherten Bolzen entwickelt.

Wegweisende Technik
Auch wenn der Kreiselgrubber, der heute in Arbeitsbreiten von 3 m bis 6 m angeboten wird, problemlos als Solomaschine genutzt werden kann, so war er doch von Anfang an vor allem für den Einsatz in Säkombinationen konzipiert. Da es hier bei der Saatbettbereitung nicht nur auf die Bearbeitung des Bodens, sondern auch auf seine Rückverfestigung ankommt, brachte AMAZONE 1987 mit dem Reifen­packer eine weitere wegweisende Technik auf den Markt. Damit wurde nicht mehr über die gesamte Sämaschinenbreite rückverfestigt, sondern nur noch streifenweise genau dort, wo auch die ­Säschare laufen. Nachfolger der Reifenpackerwalze wurde 1996 die Keilringwalze, die man unter allen Verhältnissen, ob trocken oder nass, einsetzen kann. Dieses Konzept der streifenweisen Rückverfestigung hat sich auf breiter Basis als universell nutzbar durchgesetzt.

Bis heute sind Kreiselgrubber und Keilringwalze in Kombination mit ­einer mechanischen oder pneumatischen AMAZONE Sämaschine das Flaggschiff der modernen Mulchsaattechnik. Bei der Mulchsaat, aber auch bei der Pflugsaat, schafft diese Maschinenkombination die optimalen Voraussetzungen für eine gleichmäßig saubere Saatgut­ablage bei hohen Flächenleistungen.

AMAZONE Reifenpacker 1987

Bewährte Vorteile der Kreiselgrubber Generation

10 Werkzeugträger

10 Werkzeugträger auf 3 m Arbeitsbreite ­bringen Freiraum und Stabilität. Mehr Freiraum bedeutet stabilere Antriebsteile, stärkere Zinken und besseren Durchgang.

AMAZONE: 10 Werkzeugträger

Im Vergleich: 12 Werkzeugträger

Quick-System

Zinken-Schnellwechselsystem
Die Zinken werden einfach in die Tasche des Zinkenträgers ­geschoben und mit einem Splintbolzen ge­sichert. Einfacher und schneller geht es nicht.

Safe-System



Integrierte Steinsicherung
Die federnde Zinkenbefestigung ermöglicht ein Ausweichen des Zinkens an Steinen. Die Zinken sind in der Werkzeugträgermitte in der Tasche fest eingespannt. Diese Tasche erweitert sich dann nach außen hin, sodass sich der waagerechte Teil des Zinkens ­federnd verdrehen kann. Beim Auftreffen der Zinkenspitze auf Steine werden damit harte Stöße gedämpft. Diese Zinkenbefestigung gibt Sicherheit auf steinigen Böden und erlaubt bei der KX und dem KG die Stellung „Zinken auf Griff“.

Long-Life-Drive

Qualität mit System
Long-Life-Drive – das Antriebssystem für lange Lebensdauer, maximale Laufruhe und hohen Wiederverkaufswert. Stirn­räder und Lager laufen in einem Ölbad und sind damit wartungsfrei – keine Schmiernippel.

1) Robustes Getriebe
2) Große Verzahnung der Stirnräder
3) Exaktabstände von allen Lagersitzen durch Ausspindeln in ­einer Einspannung nach dem Verschweißen für eine ­maximale Laufruhe
4) Großer Abstand der Kegelrollenlager
5) Doppelte Labyrinthdichtung gegen Einzug von Schmutz und Pflanzenresten
6) Zinkenträger und Welle aus einem Stück, Kreiselgrubber KG und KX mit bärenstarken 60 mm Durchmesser
7) Quick+Safe-System mit werkzeuglosem ­Zinkenwechsel und integrierter Steinsicherung

Steinteststrecke für höchste Belastungen

Zu den Besonderheiten der AMAZONE Kreiselgrubber gehört auch die ­legendäre Steinteststrecke. Um die Festigkeit der Kreiselgrubber und Kreiseleggen das ganze Jahr über untersuchen zu können, richtete AMAZONE schon Anfang der Neunzigerjahre die erste Steintest­strecke ein. Diese bewährte sich so gut, dass später auch für die Entwicklung der gezogenen Bodenbearbeitungsmaschinen solche Teststrecken gebaut wurden. Seither werden bei AMAZONE alle Bodenbearbeitungsgeräte sowohl während der Neuentwicklung wie auch im Rahmen der Serienbetreuung unter höchster Belastung fortlaufend überprüft, damit sie für die härtesten Praxiseinsätze optimal gerüstet sind.

Die Top Vorteile der neuen Generation

2 Einstellbarer Planierbalken
Zu den herausragenden Besonderheiten der Maschinen zählt außerdem, dass sie mit einem neuen, über ein Langloch einstellbares und gefedertes Seitenleitblech ausgestattet sind. Darüber hinaus lässt sich die Arbeitshöhe des Planierbalkens unabhängig von der Arbeitstiefe der Bodenbearbeitungswerkzeuge einstellen, da der Balken über die Nachlaufwalze geführt wird.

3 Universelles Bedienwerkzeug
Die Tiefeneinstellung des Planierbalkens auf die jewei­ligen Bodenverhältnisse erfolgt mit Hilfe eines univer­sellen Bedienwerkzeugs einfach und zentral auf der linken Maschinenseite.

4 Hydraulische Tiefenverstellung
Die optionale hydraulische Tiefenverstellung der Kreiselgrubber KX und KG bietet dem Fahrer noch mehr Komfort und Möglichkeiten als bisher, da nun der Planierbalken, geführt über die Nachlaufwalze, bei Einstellung der Arbeitstiefe nicht nachjustiert werden muss.

5 Umfangreiches Walzenprogramm
Für die neue Generation der aktiv angetriebenen ­Bodenbearbeitungsgeräte bietet AMAZONE ebenfalls mehrere Nachlaufwalzen an. Hier gibt es neben der Keilringwalze die Zahnpackerwalze PW und die Keilringwalze mit Matrixreifenprofil KWM, die mit ihrem Profil mehr Feinerde für das Saatbett produziert. Eine weitere Alternative ist die Trapezringwalze TRW. Diese Walze sorgt mit den Trapezringen für eine streifen­weise Rückverfestigung, verhindert aber dank guter Tragfähigkeit auf leichten Böden ein zu tiefes Einsinken der Trapezringe.

Das Programm

Flexibel mit dem Kreiselgrubber KX

Ein weiterer Meilenstein der Programmerweiterung war der zur Agritechnica 2009 vorgestellte Kreiselgrubber KX. Der KX kann durch Schnellwechseln der Zinken von der Position „Auf Schlepp“ in die Position „Auf Griff“ immer zu einer den Verhältnissen angepassten Spezialmaschine umgerüstet werden. So kann der KX z. B. im Herbst mit Grubberzinken und im Frühjahr zur Saatbettbereitung mit den Eggenzinken genutzt werden.

KX 3001

Kreiselgrubber bis 6 m Arbeitsbreite

Heute umfasst das Kreiselgrubber­programm die Serie KG Special mit ­einem leistungsstarken ­Getriebe für Traktoren bis 220 PS Leistung und die Serie KG Super für Traktorleistungen bis 300 PS. Beide gibt es mit 3 m, 3,5 m oder 4 m Arbeitsbreite. Außerdem bietet ­AMAZONE die hydrau­lisch auf 3 m Transportbreite klappbaren ­Kreiselgrubber mit ­Arbeitsbreiten von 4 m, 5 m und 6 m Arbeitsbreite, die ebenfalls für Traktoren bis 220 kW (300 PS) geeignet sind.

Avant 6001-2 mit Kreiselgrubber in 6 m Arbeitsbreite

Nachlaufwalzen

Nachlaufwalzen für KG 3001 und KX 3001

Zahnpackerwalze PW/500 mm und 600 mm
Die Zahnpackerwalze PW besitzt einen guten Eigenantrieb und hinterlässt mit ihren auf Griff stehenden Zähnen eine ganzflächige Rückverfestigung der Oberfläche. Durch ihre Eigenschaften ist die Zahnpackerwalze sehr ­universell einsetzbar.

Keilringwalze KW/520 mm und 580 mm
Die Keilringwalze KW verfügt über ein breites Einsatz­spektrum. Durch ihre Bauart ist eine streifenweise Rück­verfestigung bei nahezu allen Böden und unter jeglichen Verhältnissen gesichert. Verkleben, Verschlämmen, Verstopfen sind kein Thema!

Trapezringwalze TRW/500 mm und 600 mm
Die Trapezringwalze TRW sorgt mit ihren Trapezringen für eine streifenweise Rückverfestigung. Durch ihre gute Trag­fähigkeit wird auf leichten Böden ein zu tiefes Einsinken der Trapezringe verhindert.

Keilringwalze mit Matrixreifenprofil KWM/600 mm
Die Keilringwalze KWM bietet mit ihrem ­Matrixreifenprofil einen besonders guten Eigenantrieb. Durch ihr Matrix­reifenprofil kann die Walze mehr Feinerde für das Saatbett produzieren.

Zahnpackerwalze PW

Keilringwalze KW

Trapezringwalze TRW

Keilringwalze mit Matrixreifenprofil KWM

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